Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 15. Februar 2019
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Wirtschaft

18.01.2019  

General Electric möchte Ausrüstung für AEZ Belene liefern

 
Das amerikanische Unternehmen General Electric hat seine Absicht bekanntgegeben, als möglicher Lieferant der Ausrüstung sowie als Ausrüstungsanbieter in der Turbinenhalle am Projekt für das Kernkraftwerk (AEZ) Belene teilzunehmen. Das kündigte die Energieministerin Temenuzhka Petkova in einem Interview gegenüber der Bulgarischen Nachrichtenagentur (BTA) an. Sie präzisierte, dass ein entsprechender Brief des Unternehmens Ende Dezember 2018 erhalten worden sei. Über das Interesse der amerikanischen Gesellschaft am Projekt informierte bereits vor einem Jahr der Vizeministerpräsident Tomislav Donchev. Nun sind die Absichten des Unternehmens offiziell angekündigt worden. „Das ist ein gutes und klares Zeichen dafür, dass an diesem Projekt Interesse unter den festgesetzten Bedingungen besteht. Selbstverständlich werden wir nach Abschluss des Auswahlverfahrens für einen strategischen Investor feststellen können, ob dieses Interesse tatsächlich besteht. Ich hoffe, dass dieses Anfang Februar gestartet wird“, fügte Petkova noch hinzu. Weiterhin verkündete sie, dass bisher Gespräche mit einigen Anlegern geführt worden seien. Darunter waren die größte chinesische staatliche Kernkraftkorporation CNNC sowie die Koreanische Wasser- und Kernkraftgesellschaft. Seitens der französischen Framatom bestand auch ähnliches Interesse. „Innerhalb der Gespräche erklärten wir, meine Kollegen und ich, immer wieder, was das Parlament beschlossen hat und welche die Vision Bulgariens und der Regierung für die Realisierung des Projekts ist . Das Projekt kann nämlich vollständig unter marktüblichen Bedingungen realisiert werden“, sagte sie noch.
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap