Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 15. Februar 2019
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

09.11.2018  
Bosnischer Aluminiumproduzent droht mit Streik
 
2018_11_18-2.jpg

Die Zukunft des bankrotten Unternehmens Aluminij Mostar wird immer ungewisser. 900 Mitarbeiter warnten vor einem Streik vor dem Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Sarajevo, wenn die Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina bald keine Lösung für die Schulden des Unternehmens finde.
Die Regierung der Teilentität besitzt einen 44 Prozent-Anteil an Bosniens einziger Aluminiumhütte. Die Mitarbeiter halten weitere 44 Prozent und die Regierung Kroatiens beteiligt sich mit den restlichen 12 Prozent.
“Dieses Worst-Case-Szenario betrifft nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch deren Familien. Wir sprechen von Tausenden von Menschen deren Schicksal von Aluminij abhängt”, erklärte der Präsident der Arbeitergewerkschaft von Aluminij Mostar Romeo Bioksic.
Laut Bioksic sind alle Augen auf die Regierung der Föderation gerichtet, die gemäß einer während der Privatisierung des Unternehmens im Jahr 2005 unterzeichneten Vereinbarung für die Bezahlung der Stromrechnungen verantwortlich ist.


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap