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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

12.12.2018  
Strategische Pläne für die Landwirtschaft - vorteilhaft oder nicht?
 

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach dem Jahr 2020 wird erstmals mittels strategischer Pläne umgesetzt, die durch die Mitgliedstaaten entworfen werden. Etwaige Risiken bei diesem Ansatz und der Inhalt der strategischen Pläne waren Gegenstand einer Diskussion, an der Experten aus dem Sektor teilnahmen.
Anfang Juni d. J. wurden die Legislativvorschläge der Europäischen Kommission publik gemacht. Demnächst erwarte man auch die Vorschläge des Europäischen Parlaments. Informellen vorläufigen Informationen zufolge könnte das Inkrafttreten der strategischen Pläne auf das Jahr 2023 verschoben werden, erklärte Iskra Valcheva, Leiterin der Direktion für europäische Koordinierung und internationale Beziehungen am Landwirtschaftsministerium.
Die EK sei ehrgeizig. Es sei jedoch zu bedenken, dass im Mai 2019 die nächste Europawahl ins Haus stehe und die Amtszeit der aktuellen Kommission Ende Oktober 2019 ende. Laut Valcheva werde das Ganze unter diesen Umständen nur schwer durchgesetzt.
Was die Deckelung der Direktzahlungen anbelange, bestünden die meisten EU-Länder darauf, diese freiwillig anzuwenden. Sie möchten ferner selbst darüber bestimmen, wie groß der Umfang der Zahlungen sei und wohin das ersparte Geld fließe. Auf nationaler Ebene werde dennoch nicht einfach sein, sich zu einigen und die Beschlüsse dem Entwurf zugrundezulegen, glaubt Valcheva.


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