Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Dienstag, 22. Januar 2019
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Wirtschaft

12.12.2018  
Bonus-Malus-System bereits am Anfang gescheitert
 

Das Projekt für Einführung des Bonus-Malus-Systems erlebte bereits in der ersten öffentlichen Diskussion ein Fiasko und kann wesentlichen Korrekturen, die es monatelang verzögern können, unterzogen werden. Darüber hat die Zeitung Sega berichtet. Gemäß einer der Korrekturen kann einer der umstrittensten Punkte wegfallen. Dem zufolge werden bei einem Verkehrsunfall dem Fahrzeug Maluspunkte vergeben, die im Nachhinein vom neuen Besitzer „vererbt“ werden. Dies wurde während der öffentlichen Diskussion über die Anordnung über die Einführung des Bonus-Malus-Systems klar, die von der Kommission für die Finanzaufsicht (KFN) organisiert wurde. „Das Problem mit dem Verkauf der Fahrzeuge und die Vererbung der Malusklassen kann gelöst werden, indem alle Personen, die das Fahrzeug führen dürfen, eingetragen werden. Dann wird das Auto von Belastungen befreit werden“, erklärte die Vorsitzende der KFN Karina Karaivanova. Damit das realisiert wird, werden gesetzliche Änderungen erforderlich sein. Eigentlich bedeutet dass, dass das Bonus-Malus-System auf die lange Bank geschoben wird und praktisch ein ganz neues Projekt ausgearbeitet wird. Das Beratungsunternehmen Ernst and Young, das die Varianten zur Einführung des Systems entwickelte, beachtete bei seinen Vorschlägen die wirkenden Gesetze. Gemäß dem Versicherungsrecht wird für das Auto eine Haftpflichtversicherung geschlossen. Eigentlich hielt das Beratungsunternehmen vollständig die Anforderungen in der Beschreibung ein. Das Projekt des neuen Systems sollte derart vorbeireitet werden, dass keine gesetzlichen Änderungen notwendig werden. Die Beschreibung wurde vom bulgarischen Garantiefonds bereitgestellt.

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap