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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

04.10.2018  
Volksabstimmung über Namensänderung gescheitert
 

Das Referendum über die Umbenennung Mazedoniens habe die 50-Prozent-Beteiligungsmarke , die erforderlich sei, damit die Abstimmung als gültig erklärt werde, nicht erreichen können, so der Vorsitzende der Staatlichen Wahlkommission Oliver Derkovski. “Es ist klar, dass bei dieser Volksabstimmung keine Lösung gefunden werden konnte”, so Derkovski. Nur etwa 36 Prozent der Stimmberechtigten beteiligten sich an der Abstimmung. Davon votierten aber mehr als 90 Prozent für die Namensänderung in “Nordmazedonien”. Regierungschef Zoran Zaev teilte mit, dass er trotz geringer Wahlbeteiligung nicht vorhabe, seinen Rücktritt einzureichen. Der Vorsitzende der oppositionellen VMRO-DPMNE Hristiyan Mitskoski forderte vorher Zaev dazu auf, sich auf seine “politische Rente” vorzubereiten. Zaev allerdings bezeichnete das Referendum als erfolgreich, 


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