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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

09.11.2018  

Experten des Rechnungshofs führen Kontrollen durch

 

Die Vorschriften zur Gewährung von Subventionen innerhalb der Maßnahme “Ökologischer Landbau” des Operationellen Programms für Entwicklung des ländlichen Raums 2014 - 2020 ermöglichen Landwirten den Erhalt von EU-Fördermitteln. Dabei bleiben die Erträge nebensächlich.
Zu dieser Schlussfolgerung gelangte der Rechnungshof nach der Durchführung einer Wirtschaftsprüfung in der Zeitspanne Anfang Januar 2015 - Ende Juni 2017.
Die Fördermaßnahme ist mit einem Etat von 151,6 Mio. Euro ausgestattet, was 5 Prozent des Gesamtbudgets des EU-Förderprogramms ausmacht.
Fördermittel können für drei Bereiche beantragt werden: für den ökologischen Pflanzenanbau, Imkerei und Viehzucht. Die Wirtschaftsprüfer vertraten die Auffassung, dass der Hauptanreiz für die meisten Landwirte die Ausgleichszahlung ist.
Es wird ein großes Interesse an Maßnahmen zur Förderung des ökologischen Landbaus beobachtet. Im Rahmen der Kampagne 2016 verdoppelten sich gegenüber der Kampagne 2015: die angegebene Ackerfläche - auf 91 491 Hektar, die Zahl der Bienenvölker - auf 127 270 sowie die Zahl der Nutztiere auf 20 412, für die eine Förderung beantragt wird.
Was die biologische Haltung der Bienenvölker anbetrifft, legte ihre Zahl von 64 445 im Jahr 2015 auf 145 221 in 2016 zu.


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