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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

09.11.2018  
Nach 2020 finanzieren Länder Donau-Strategie selbst
 
2018_11_10.jpg

Die EU-Kommission wird nach 2020 keine Finanzmittel für die Umsetzung der Donaustrategie bereitstellen. Darüber berichtete in Sofia die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Cretu. Sie beteiligte sich am siebten Jahresforum für die EU-Donaustrategie, deren Vorsitz Bulgarien bis vor Kurzem innehatte und an Rumänien übergab.
Es handele sich hierbei um makroregionale Strategien, die von den teilnehmenden Staaten finanziert würden, legte die EU-Kommissarin dar. Sie forderte diese Länder auf, auf transnationale Projekte zu setzen und die Strategie durch konkrete Handlungen zu unterstützen.
Überdies wies die EU-Kommissarin für Regionalpolitik darauf hin, dass im Donauraum über 112 Mio. Menschen leben. Das mache in Fünftel der Bevölkerung der EU aus. Die EU-Donaustrategie wurde 2010 ins Leben gerufen. Die Bewältigung der Unsicherheit bezüglich der bestehenden Arbeitsplätze in der Region sei eine ihrer Prioritäten. 


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