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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

09.11.2018  
Ausländische Direktinvestitionen um das Dreifache gesunken
 

Die ausländischen Direktinvestitionen in Bulgarien sind in den ersten acht Monaten des Jahres gegenüber dem Vergleichsraum des Vorjahres um das Dreifache gesunken. Das zeigen die vorläufigen Daten der Notenbank Bulgariens (BNB), die Mitte Oktober bekanntgegeben wurden. Die Gesamthöhe der Investitionen betrug 230.5 Mio. Euro oder um 71.6 Prozent weniger im Vergleich zum August 2017. Damals beliefen sie sich auf 812 Mio. Euro. Somit lag die Senkung bei 581.5 Mio. Euro. Die Statistik der Bulgarischen Notenbank stand im starken Gegensatz zu den Aussagen der bulgarischen Regierenden, die ständig mit den niedrigen Steuern, der strategischen Lage des Landes und den Möglichkeiten zur Heranziehung fremder Kapitale prahlten. Die Daten zeigten genau das umgekehrte Bild. Die Investitionen in ein Aktienkapital, die als die nachhaltigsten und Merkmal eines langfristigen Interesses gelten, waren negativ – minus 27.1 Mio. Euro. Im Vorjahr wiesen sie eine positive Marke – 174.4 Mio. Euro auf. Der Differenzbetrag von 201.5 Mio. Euro bedeutete eigentlich, dass die hierzulande tätigen Unternehmer ihre Aktiva verkaufen. Dieser Trend könnte sich in den nächsten Monaten verstärken, vor allem wenn die Großunternehmen ihre Absichten, ihr Geschäft hierzulande aufzugeben, realisieren. Die Höhe des reinvestierten Gewinns war auch negativ – 18 Mio. Euro. Das deutete darauf hin, dass die ausländischen Eigentümer entweder ihre Gewinne ins Ausland verschoben oder Verluste schrieben.

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