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Branchen

04.10.2018  
Weizen weist schlechtere Backqualität auf
 
2018_09-10_18-1.jpg

Der Getreidevorrat Bulgariens ist gesichert, der Weizen weist jedoch eine schlechtere Backqualität auf. So fasste die Branche die Ergebnisse der Erntekampagne 2018 zusammen.
Das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forstwirtschaft teilte die endgültigen Ergebnisse mit - eingefahren wurden 5,4 Mio. Tonnen Weizen, bei einem Durchschnittsertrag von 4500 kg pro Hektar. Zum Vergleich - der durchschnittliche Ernteertrag lag im Vorjahr bei ca. 6000 kg, worauf das Rekordhoch von etwa 6 Mio. Tonnen Weizen zurückzuführen war.
Das Ressortministerium bezeichnete die Ergebnisse im Vorjahr als einen historischen Rekordstand, den unser Land nie bisher erreicht hatte.
Trotz etwas schwächerer Ernteerträge dieses Jahr beteuerten Branchenvertreter, dass die Getreidevorräte Bulgariens nicht gefährdet seien. Laut dem Vorsitzenden des Nationalen Verbands der Getreideproduzenten (NAZ) Kostadin Kostadinov haben sich die Befürchtungen, dass der Brotweizen nicht ausreiche, nicht bewahrheitet. Offiziell wurde die Erntekampagne Mitte Juni in der Region Sliven eröffnet, früher als in vergangenen Jahren. Die üppigen Niederschläge im Zeitraum Mai - Juli, oft in Form von Hagel, fügten den Kulturpflanzen Schäden zu und erschwerten die Ernte.
Laut Vertretern des Branchenverbands erweist sich als größeres Problem in diesem Jahr nicht die Quantität, sondern die Qualität des Getreides, da der Weizen von guter Backqualität sehr wenig sein wird. Branchenvertreter gaben an, dass weniger als 1 Mio. Tonnen Weizen von guter Backqualität sein werden.
Die Entwicklung der Herbstkulturen erfolgte im laufenden Jahr unter unbeständigen Wetterbedingungen - weichem Winter, Vernässung von Flächen infolge der Schneeschmelze und Regenfälle im zeitigen Frühjahr. Die darauffolgenden Temperaturen um und über dem Durchschnitt sowie der Mangel an Bodenfeuchte in bestimmten Gebieten wirkten sich auf den Zustand der Herbstsaat aus.


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