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EU-Projekte

04.10.2018  

Donau-Projekt im Wert von 3,7 Mio. Euro am Start

 
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Der Startschuss zur transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen eines europäischen Projekts unter dem Titel Danube Foodplain ist Anfang Oktober gegeben worden. Das Projekt wird mit 3,67 Mio. Euro zu Buche schlagen. Darüber berichtete Anfang Oktober die Behörde für das Donau-Einzugsgebiet in Pleven, die als führende Partnerin von bulgarischer Seite agiert.
Das Vorhaben zielt darauf ab, das Überschwemmungsrisiko zu vermindern, indem Überschwemmungsgebiete entlang der Donau und ihrer Zuflüsse wiederhergestellt werden. Die Arbeit am Projekt wird 30 Monate in Anspruch nehmen. Ein erstes Treffen hat bereits in der rumänischen Hauptstadt Bukarest stattgefunden, informierte die Behörde.
Die Implementierung des Projekts erfolgt mit finanzieller Unterstützung des Programms für transnationale Zusammenarbeit “Donau 2014 - 2020”. Daran beteiligen sich 18 Partner und vier assoziierte strategische Partner aus zehn Donau-Ländern: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Deutschland, Ungarn, der Slowakei, Slowenien, Rumänien und Serbien.


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