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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

04.10.2018  

Über 6500 Ausländer an der bulgarischen Schwarzmeerküste tätig

 

Bürger aus Ländern, die außerhalb der Europäischen Union (EU) liegen, glichen die fehlenden Saisonarbeiter in den Kurorten am Schwarzen Meer aus. Diese Tendenz war in diesem Sommer besonders sichtbar. Über 6500 Ausländer wurden von Mai bis Anfang September eingestellt.
Seit Jahren beklagten Gaststätten- und Hotelbetreiber darüber, dass sie Mitarbeiter für die Sommersaison nur schwer finden. Daran lag auch der Import von Personal aus der Ukraine, Moldau, Kirgisistan u. a. Ausländische Bürger waren in Hotels und Lokalen in Albena, Sonnenstrand, Goldstrand, Hl. Konstantin und Elena, Primorsko als Bedienungspersonal tätig. Viele dortige Geschäftsführer stellten vor allem ausländisches Personal ein und diese, die Bulgarisch können, waren nur in der Verwaltung oder bei der direkten Betreuung der Kunden tätig. Für die Angestellten, die aus den sogen. Drittländern (d. h. Nicht-EU-Ländern) kamen, war die Beherrschung der bulgarischen Sprache keine Bedingung für eine Einstellung. 

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