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Wirtschaft

04.10.2018  
Lange Fristen zur Erteilung von Baugenehmigungen verhindern das Unternehmertum 
 

Die Erteilung von Baugenehmigungen für ein Wohngebäude nehme hierzulande mehr als ein Jahr in Anspruch. „Das ist absolut unzulässig und anormal, weil das Produkt teuer, boutiqueartig und unerschwinglich wird“, kommentierte vor einigen Tagen der Vorsitzende der Nationalen Assoziation der Bauunternehmer (NASP) Georgi Shopov. Der Verband vereinigt 23 Unternehmen, die 55 – 65 Prozent des gesamten Bauumfangs in Sofia ausmachen. Gegenüber der Zeitung Sega kündigte Shopov an, dass das Problem mit der Verwaltung besprochen wurde. Sie bringe Verständnis dafür auf, aber momentan gebe es keine Änderung in Sicht. Das Unternehmertum verwandle sich wieder in eine Art Kurier ständig auf Achse zwischen der Hauptstädtischen Gemeinde und den einzelnen Direktionen und Abteilungen, von denen es Auskünfte und Bescheinigungen erhalten müsse, die auch elektronisch ausgestellt werden könnten.
„Es ist durchaus möglich, dass die gesamte Dokumentation auf elektronischem Wege eingereicht wird. Das ist keine Schnapsidee oder Experiment. Das funktioniert z. B. im kleinen Mazedonien oder Serbien. Jeder unserer Verwaltungsbeamte kann dorthin fahren und sich vergewissern, wie dieses Modell erfolgreich funktioniert. Ihre Arbeit wird dadurch wesentlich erleichtert. Momentan laufen sie mit Ordnern in der Hand hin und her, suchen nach Akten, die fehlen, d. h. ihre Arbeit wird nicht so lästig sein wie jetzt“, fügte er weiter hinzu.

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