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Wirtschaft

04.10.2018  
Eine beschusshemmende Weste je fünf Polizisten 
 

Eine beschusshemmende Weste komme auf jeweils vier-fünf Polizisten. Das hat der stellvertretende Vorsitzende der größten Polizeigewerkschaft (SFSMVR) Iliya Kuzmanov anlässlich eines Vorfalls in Sofia bekanntgegeben. Dabei wurde ein Polizist, der nach einem Anruf bei der Polizei wegen eines Familienstreites an der Adresse ankam, von einem Geisteskranken mit einer in scharfer Waffe umgebauten Gaspistole angeschossen. Der Fall stellte Fragen nach den Regelungen zu Gaspistolen in den Raum. Im Unterschied zu der Schusswaffe ist sie eine Schreckschusswaffe und dafür wird keine Genehmigung erfordert. So kann praktisch jeder Volljährige eine Gaspistole kaufen, ungeachtet dessen ob er an einer psychischen Erkrankung leidet oder nicht. Der Käufer ist verpflichtet sich beim Innenministerium innerhalb 14 Tagen anzumelden, aber die Behörde speichert die Informationen nur. „Wenn wir bei einem jeden Anruf eine Auskunft darüber anfordern, ob die im Haus lebenden Personen über eine Gaspistole verfügen, werden die Handlungen sich sehr in die Länge ziehen“, kommentierte Kuzmanov. 

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