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Südosteuropa

09.08.2018  
Kein illegaler Holzbezug aus Nationalparks
 

Das staatliche Unternehmen Romsilva, welches etwa die Hälfte der rumänischen Wälder bewirtschaftet, und lokale Holzproduzenten, haben die in einem durch die Umweltorganisation EIA veröffentlichten Bericht erhobenen Anschuldigungen zurückgewiesen. In dem Dokument behauptet man, dass lokale Holzproduzenten Holz aus Nationalparks illegal geerntet haben und dieses an den österreichischen Holzverarbeiter Holzindustrie Schweighofer verkauft haben sollen.
Den Angaben der EIA zufolge haben die Lieferanten über 35 000 Kubikmeter Holz aus nur zwei Nationalparks im Zeitraum von Januar 2017 bis Juni 2018 transportiert.
Romsilva wies in einer Pressemitteilung die gegen sie erhobenen Anschuldigungen zurück. Das in einigen Gebieten der beiden Nationalparks Calimani und Rodnei gefällte Holz stamme nicht aus illegalem Holzeinschlag, sondern aus legalen und bewilligten Forstarbeiten.


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