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Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

09.08.2018  
Regionale Städte immer interessanter für Immobilieninvestoren
 

Die in Rumänien in der ersten Jahreshälfte abgewickelten Immobilieninvestitionen beliefen sich auf knapp 400 Mio. Euro. Das war ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zur gleichen Vorjahreszeitspanne.
Vorerst konzentrieren sich die Investoren vornehmlich auf Bukarest. Mittelfristig wird sich die Aufmerksamkeit laut dem Immobilienberatungsunternehmen Colliers International auf die regionalen Städte richten.
“Für einige ausländische Investoren haben regionale Städte aufgrund guter Rendite und des Kapitalwachstumspotenzials bereits an Attraktivität gewonnen. Die Akquisition des Maestro Business Center in Klausenburg, die unlängst von dem britischen Fonds First Property Group über die Bühne gebracht wurde, ist ein Beweis dafür, dass Rumänien dem polnischen Entwicklungsmodell mit regionalen Städten zu folgen beginnt. Das ist ein viel nachhaltigeres Entwicklungsmuster, da es auf die Entwicklung der Satellitenstädte und -gemeinden Einfluss nehmen kann”, so die Experten von Colliers. 


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