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Wirtschaft

09.08.2018  
Austausch der Registrierkassen kostet 100 Mio. Lewa
 

Das Finanzministerium hat die Frist, innerhalb derer die Händler ihre Registrierkassen oder ihre Software austauschen müssen, verlängert. Somit aber werden ihre zusätzlichen Kosten nicht sinken. Eine grobe Schätzung der Nationalen Agentur für Einkommen (NAP) zeigte, dass die Ausgaben rund 100 Mio. Lewa betragen werden, gab die Zeitung Sega bekannt. Rund 220 000 Geräte müssen durch neue ausgetauscht werden und gleich so viele werden eine erneuerte Software erhalten. Die Fiskalgeräte müssen den neuen Anforderungen entsprechen, die seit Frühjahr dieses Jahres dem Gesetz über die Mehrwertsteuer (MwSt.) zugrundeliegen. Diesen zufolge müssen die Registrierkassen über jeden erstellten Kassenbon Echtzeitinformationen an die NAP senden. Des Weiteren muss jeder Kassenbon mit einem Barcode versehen werden. Dadurch können die Verbraucher durch eine Sonderanwendung überprüfen, ob ihre Einkäufe bei den Steuerbehörden gemeldet wurden. Das Finanzministerium veröffentlichte auf seiner Webseite die damit zusammenhängenden Änderungen in der Verordnung über Registrierung der Verkäufe. Die mehrwertsteuerpflichtigen Händler sind die Ersten, die die Anforderungen beachten müssen. Für sie läuft die Frist für den Austausch der Fiskalgeräte im März 2019 ab und nicht zu Beginn des Jahres 2019, wie zuerst vorgesehen. Für alle anderen ist die Frist bis Juni 2019 festgesetzt. Die Handelsketten, die integrierte automatisierte Verkaufssysteme benutzen, müssen den Austausch bis Ende des Jahres 2019 ausführen. 

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