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Politik

09.08.2018  
Vorschlag: Ausländische Ärzte behandeln bulgarische Patienten hierzulande  
 

Nicht die Patienten sollen ins Ausland fahren, um behandelt zu werden, sondern das Ärzteteam solle nach Bulgarien kommen. Das war eine der Ideen des neuen Chefs der Nationalen Krankenkasse (NZOK) Decho Dechev. Ein großer Teil des Geldes, das die Kasse für Behandlung im Ausland zahle, sei für Tätigkeiten, die nicht direkt die Behandlung, sondern die Logistik, Begleitpersonen, Aufenthalt im Krankenhaus betreffen. In Wirklichkeit erhalte das Team, das daran beteiligt direkt sei, einen minimalen Prozentanteil am Betrag. „Wenn es wirklich Tätigkeiten gibt, bei denen wir über nicht genügend Erfahrung und Kapazität verfügen, ist es nicht angemessener, dass das Team, das die Behandlung ausführt, nach Bulgarien fährt? Es erhält dasselbe Honorar, aber es wird viel weniger sein, als das, was wir momentan zahlen“, teilte Dechev in einem Interview für die Zeitung 24 Chasa mit.
„Für die Behandlung im Ausland muss das Prinzip gelten: wenn sie hierzulande durchgeführt werden kann, muss diesem Umstand, Vorrang gegeben werden. Vor einigen Tagen unterschrieb ich einige Protokolle zur Behandlung im Ausland. Ich war überrascht, als ich sah, dass in einem Teil von ihnen die einzigen Gründe dafür waren, dass die Krankenanstalt kein Verfahren gemäß dem Gesetz über die öffentlichen Aufträge (ZOP) für das notwendige Produkt oder Arzneimittel eingeleitet hatte. Zugleich erlaubt das ZOP für Fälle, in denen eine Notwendigkeit entstanden ist, ein Verfahren kurzfristig einzuleiten“, vermerkte er. Seinen Worten zufolge müssen alle drei Behörden, die Menschen zur Behandlung ins Ausland senden – die Kommission zum Gesundheitsministerium, der Fonds zur Behandlung von Kindern und die Krankenkassenkommission - an einem Ort sein.


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