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Südosteuropa

12.07.2018  
Albanische Zentralbank gezwungen zu intervenieren
 
07_2018-24-2.jpg

Die albanische Zentralbank unternimmt eine seltene Intervention auf dem Markt und kauft Euro, nachdem die nationale Währung, der Lek, einen unerwarteten 10-Jahreshoch gegenüber der europäischen Währung erreicht hat.
Der Gouverneur der albanischen Zentralbank Gent Sejko teilte Anfang Juni d. J. mit, dass der Aufsichtsrat der Bank die Intervention auf dem Devisenmarkt genehmigt habe, damit eine weitere Stärkung des Lek vermieden werden könne nach dem Zehnjahreshoch gegenüber dem Euro am Tag davor.
“Fremdwährungskäufe werden darauf abzielen, die zeitweise überschüssige Währung auf dem Markt zu beseitigen und somit einer weiteren Stärkung des Lek vorzubeugen”, berichtete Sejko. Und fuhr fort: “Diese Operation wird so lange dauern, wie es sich als notwendig erweist”.


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