Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Dienstag, 14. August 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

12.07.2018  
Politiker in Bosnien und Herzegowina geizen nicht mit Versprechen
 
07_2018-18-2.jpg

Da die für Oktober d. J. anberaumten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Bosnien und Herzegowina immer näher rücken, sind die Politiker damit beschäftigt, Wähler mit Versprechungen für große Lohnerhöhungen anzulocken. Viele Experten jedoch bezeichnen sie als sehr unrealistisch.
So möchte die Regierung der hauptsächlich von Serben bewohnten Teilentität, Republika Srpska, Maßnahmen ergreifen, um die Gehälter dort zu erhöhen. Der Präsident der RS unterstützt dieses Unterfangen: “Jeder, der gute Absichten hat, kann diese Aktivitäten nur loben...Das sind gute Nachrichten...Das minimale Durchschnittsgehalt wird 450 Euro pro Monat betragen”, so Dodik Ende Juni 2018.
Dodik, der Vorsitzender der regierenden Allianz unabhängiger Sozialdemokraten (SNSD) ist, ist der Kandidat der Partei für den Sitz in der dreigliedrigen Präsidentschaft Bosniens.


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap