Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Montag, 17. Dezember 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

EU-Projekte

12.07.2018  
Nur 1,3 Mrd. Lewa wurden Bulgarien bisher erstattet
 

Ende Mai 2018 belief sich die Höhe der von Brüssel über die EU-Förderprogramme für den Programmplanungszeitraum 2014 – 2020 überwiesenen Fördermittel ca. 1,3 Mrd. Lewa oder weniger als 15 Prozent.
Aufgrund der bei der EU-Kommission eingereichten Erstattungsanträge wurden Gelder in Höhe von 884 Mio. Lewa nach Bulgarien überwiesen. Die Gesamthöhe der Fördermittel, die als Vorfinanzierung gewährt wurden, beträgt 468 Mio. Lewa. Der Gesamtetat aller Operationellen Programme liegt bei 8,8 Mrd. Euro. Dies ging aus einem Bericht hervor, der durch das bulgarische Finanzministerium veröffentlicht wurde.
Insgesamt wurden unter den EU-Förderprogrammen Mittel im Volumen von 1,84 Mrd. Euro ausgezahlt - 1,56 Mrd. waren EU-Mittel und 271 Mio. Euro nationale Mitfinanzierung.
Die Umsetzung der Projekte kommt unter den meisten EU-Förderprogrammen nur langsam voran und die Tender ziehen sich wegen Berufungen über Jahre hinweg.
Nahezu 419 Mio. Euro waren bis Ende Mai 2018 unter dem OP Verkehr und Verkehrsinfrastruktur ausgezahlt worden. 356 Mio. Euro kamen aus Brüssel und 63 Mio. Euro aus dem Staatshaushalt.
Die Umsetzungsfrist des Programms läuft bis 2020 und sein Gesamtetat beträgt über 1,89 Mrd. Euro. Nach Angaben des Verkehrsministeriums wurden bereits 86,8 Prozent der verfügbaren Fördermittel vereinbart bzw. 1,5 Mrd. Euro. Die Fristen zur Realisierung des Programms bleiben besorgniserregend. 


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap