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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

12.07.2018  
Obergrenze bei Direktzahlungen bleibt
 

Die EU-Kommission wird ihren Vorschlag für eine Obergrenze der Direktzahlungen nicht aufgeben. Diese Obergrenzen müssen in die strategischen Pläne aufgenommen werden, durch welche die Mitgliedsstaaten die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) in der Periode 2021 - 2027 umsetzen werden. Die Mitgliedsstaaten dürfen keine Obergrenzen setzen, die vom Vorschlag der EU-Kommission abweichen.
Darüber berichtete Mario Milushev, Leiter der Direktion “Entwicklung des ländlichen Raums und Heranführungshilfe” in der Generaldirektion “Landwirtschaft” der EU.
Die Obergrenze der Direktzahlungen wird in verschiedenen Schritten von 60 000 bis 100 000 Euro angewandt.
Es ist dabei zu vermerken, dass im aktuellen Programmplanungszeitraum 2014 - 2020 in Bulgarien ebenfalls eine Obergrenze für direkte Subventionen für Ackerland angewandt wird, damit die Gelder nicht nur in die größten Betriebe fließen. Eine Kürzung von 5 Prozent wird bei Beträgen zwischen 150 000 und 300 000 Euro und von 100 Prozent bei Subventionen in Höhe von über 300 000 Euro vorgenommen. 


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