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Stand: 07.06.2017

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EU-Projekte

12.07.2018  
Einzelne Besprechung der Prioritäten der Kohäsionspolitik 
 

Die EU-Kommission sei bereit, die Prioritäten und den Inhalt der Kohäsionspolitik bis zum Frühjahr des kommenden Jahres mit jedem EU-Mitgliedsland einzeln zu besprechen. Dies teilte Marc Lemaître mit, Generaldirektor der Generaldirektion “Regional- und Städtepolitik” der EU-Kommission, auf einer Konferenz unter dem Titel “EU-Kohäsionspolitik: Perspektiven für Konvergenz und nachhaltige Regionen nach 2020”. Die Veranstaltung fand in Sofia statt.
Ihm zufolge werden die EU-Mitgliedsstaaten ca. zwei Jahre bis Ende 2020 zur Verfügung haben, um eine Vereinbarung bezüglich der zukünftigen Prioritäten und des Inhalts der Kohäsionspolitik zu erzielen.
“Wir vertreten die Auffassung, dass die 27 Mitgliedsstaaten eine frühzeitige Einigung über den Mehrjährigen Finanzrahmen verdienen”, bemerkte er. Die Experten der EU-Kommission sind der Ansicht, dass eine Zwischenprüfung in dem vierten - fünften Jahr erfolgen sollte, um ermitteln zu können, ob die ursprünglich festgelegten Prioritäten immer noch die richtigen sind.
Es wird ein neues Instrument vorgeschlagen, welches die Zusammenarbeit zwischen den EU-Regionen bei konkreten Innovationsprojekten anregen soll. Kooperieren sollen wirtschaftlich stärkere und schwächere Regionen.
“Die Kohäsionspolitik ist für die Vernetzung Europas am wichtigsten. All die guten Sachen, die wir in den vergangenen Jahren mit über 20 Mrd. Lewa gemacht haben, erfolgten im Rahmen von Programmen, die mehr Investitionen, ein höheres Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die Steigerung der Qualifikation der Menschen ermöglichen”, unterstrich Regierungschef Boiko Borisov.
Er erinnerte daran, dass der nächste mehrjährige Finanzrahmen um mehrere Milliarden Euro magerer ausfallen werde. 


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