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Nachrichten

12.07.2018  
Bulgarien verbindet chinesisches Unternehmertum und EU 
 

In Bulgarien werde ein neues Forschungszentrum errichtet werden. Es werde den chinesischen Anlegern dabei helfen, ihre Geschäfte in der Europäischen Union (EU) zu betreiben. Europäische Unternehmen wiederum bekämen Unterstützung bei der Ausübung einer Geschäftstätigkeit in China. Das hat der chinesische Premierminister Li Keqiang beim Gipfeltreffen „16+1“ über Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern in Mittel- und Osteuropa bekanntgegeben. Der Besuch von Keqiang Anfang Juli d. J. war die erste Visite eines chinesischen Premiers in Bulgarien seit fast 20 Jahren. Die Idee des Zentrums sei es, die Gesetzgebung und die Regeln der EU zu erkunden, was dem chinesischen Unternehmertum beim Eintritt in Europa helfen werde. Dem Premierminister Boyko Borisov zufolge ging es um „ein Angebot für Erkundung und Konsultieren der Gesetzgebung der EU für chinesische Unternehmen“. „Für uns ist es notwendig, die Gesetze und die Regeln sorgfältig zu untersuchen und uns darüber im Klaren zu sein, mit welchen Risiken wir rechnen müssen“, erläuterte er.
„Die 16+1-Länder müssen prüfen, wie unsere Zusammenarbeit mit den Regeln der EU harmoniert. Des Weiteren müssen sie in Erfahrung bringen, wie man mit der Weltbank und mit der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung arbeiten kann. China und Europa sind weit voneinander entfernt und haben verschiedene Geschäftskulturen“, fasste Li zusammen.

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