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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

11.06.2018  
Nichts Konkretes zum EU-Beitritt, aber die Hoffnung bleibt
 

Der EU-Westbalkan-Gipfel endete mit Zusicherungen für Unterstützung seitens der EU für die Region in Sachen Infrastruktur. Das Thema Konnektivität stand ebenfalls im Mittelpunkt des Ereigenisses, Wörter wie “Integration” und “Erweiterung” fehlten aber in der im Anschluss unterzeichneten Erklärung. So beschrieben lokale Medien die hochrangige Veranstaltung.
Es müsse noch viel getan werden, bevor die EU neue Mitglieder aufnehme, lautete die Botschaft des in Sofia abgehaltenen EU-Balkan-Gipfels.
Der französische Präsident Emmanuel Macron wiederholte dies und sagte, dass er keine Schritte befürworte, bevor “wir vollständige Gewissheit und wirkliche Reformen haben”.
“In Sachen Erweiterung wurden keine Fortschritte erzielt. Das ist eine Frage, die für den Juni-Gipfel bleibt”, so Bundeskanzlerin Merkel.
Die mazedonischen und griechischen Ministerpräsidenten, Zoran Zaev und Alexis Tsirpas, die den größten Durchbruch schafften, handelten vorsichtig beim Ebnen des Wegs für den bevorstehenden Namen-Kompromiss, anstatt sich auf die Errungenschaft selbst zu fokussieren.
“Wir haben eine für beide Seiten annehmbare Option festgelegt. Wir müssen uns aber mit den anderen politischen Akteuren in unseren Ländern, mit den Präsidenten und anderen politischen Chefs, beraten”, so Zaev auf einer Pressekonferenz. 


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