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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

11.06.2018  
Nutzung von IPARD-Mittel soll in den Mittelpunkt rücken
 

Die Gemeinden in Mazedonien sollten sich auf die Nutzung der Fördermittel aus dem Programm für Heranführungshilfe für den ländlichen Raum – IPARD - konzentrieren, weil dieses Programm die Realisierung zahlreicher Kleinprojekte im Wert von 10 000 Euro, 20 000 Euro und 50 000 Euro ermöglicht. Dies war die Schlussfolgerung aus einer durch die Wirtschaftskammer Mazedoniens durchgeführten Konferenz, die der Verwaltung und Verwendung der EU-Fördermittel im Balkanland gewidmet war.
Laut dem slowenischen Botschafter in Mazedonien, Milan Jazbec, ist es nicht einfach Zugang zu EU-Fördermitteln zu bekommen, da die Verfahren komplex und bürokratisch kompliziert sind. Daher seien spezifisches Wissen und konkrete Feldunterstützung notwendig.
“Ein slowenisches Team wird kommenden Monat nach Mazedonien reisen, um unsere Erfahrungen weiterzugeben und wird die erforderlichen Know-how-Dienstleistungen anbieten, damit Mazedonien die EU-Fördermittel effizient nutzen kann”, stellte Jazbec in Aussicht.


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