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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

11.06.2018  
Dienstreisen in die EU nicht länger als 18 Monate
 

Das Unternehmertum wird langfristig seine Angestellten in andere EU-Länder für kürzere Zeit entsenden können. Des Weiteren werden die Löhne gemäß der Gesetzgebung des Aufnahmelandes und nicht gemäß den Mindestsätzen gebildet werden. Darüber hinaus werden die Reisekosten, die Kosten für Fahrkarten und Unterbringung auch vom Arbeitgeber übernommen. Das sehen die Änderungen der EU – Richtlinie über die Entsendung von Angestellten vor, die vom Europäischen Parlament angenommen wurde. Momentan bleiben die Fernfahrer außerhalb de Geltungsbereichs der neu gefassten Richtlinie.
Der Richtlinie zufolge müssen die Löhne der entsandten Angestellten und diese der Angestellten im Aufnahmeland gleich sein. „Der gesamte Bruttobetrag der Vergütungen und nicht die einzigen Elemente müssen verglichen werden“, hieß es im Dokument.

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