Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Mittwoch, 21. November 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Nachrichten

11.06.2018  
13 Mrd. Euro lokales Kapital aus Bulgarien abgeflossen
 

In den letzten sieben Jahren sei ein beeindruckendes Volumen an lokalem Kapital aus Bulgarien abgeflossen. Im Zeitraum 2010 – 2017 schätze man die gesamte Ausfuhr des bulgarischen Kapitals ins Ausland auf 13 Mrd. Euro. Es mache 18 Prozent aller Mittel aus, die in die bulgarische Wirtschaft in diesem Zeitraum investiert worden seien, und sei mit den getätigten ausländischen Direktinvestitionen gleichzustellen. Das hat Prof. Garabed Minasyan bei der Präsentation des Berichts des Instituts für wirtschaftliche Forschungen zur Bulgarischen Akademie der Wissenschaften (BAN) über die Entwicklung der bulgarischen Wirtschaft im Jahr 2017 angekündigt.
Die BAN-Studie ergab, dass die meisten Mittel in Form von Portfolio-Investitionen exportiert werden – 5.3 Mrd. Euro. Die direkten bulgarischen Investitionen ins Ausland betrugen 3.6 Mrd. Euro und diese in einer anderen Kapitalform beliefen sich auf 3.9 Mrd. Euro. Des Weiteren wurden Geldmittel auch in Form von Einlagen exportiert. „Immer mehr bulgarische Gesellschaften und natürliche Personen bevorzugen ins Ausland zu investieren, obwohl die Rentabilität dort sehr niedrig ist – um ein Prozent, während hierzulande sie ca. fünf Prozent erzielen können“, teilte Prof. Minasyan mit. Ihm zufolge ist es ebenfalls besorgniserregend, dass die ausländischen Investoren keine langfristigen Pläne bezüglich unseres Landes hegen. Deshalb müssen die Machthabenden ihre Politiken zur Beibehaltung der lokalen Kapitale überdenken, so Minasyan.

Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap