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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

11.06.2018  
Rückgang der Geschäfte wegen hoher Wohnungsmieten
 

Die Wohnungsmieten in der Hauptstadt haben sich erheblich erhöht. Das Wachstum betrug ca. 20 Prozent in diesem Jahr. Das ergaben die Daten der Immobilienagentur Adres. Die beträchtlichste Erhöhung ließ sich in den Stadtvierteln Druzhba, Vitosha sowie in den östlichen Teilen der Hauptstadt bemerken. Die durchschnittlichen Mietpreise für eine Zweizimmerwohnung beliefen sich auf 750-800 Lewa im Vergleich zu 600 Lewa im Vorjahr. Bei Wohnungen, die über zwei Schlafzimmer verfügen, stiegen die Mieten von 800-900 Lewa im Vorjahr auf 1000-1100 Lewa. Der Trend zur ununterbrochenen Erhöhung der Mieten sei gerade dabei, den Markt zu blockieren, alarmierten Vertreter der Agentur.
Der Grund dafür ist, dass im Unterschied zu den steigenden Angeboten, die Einkünfte, über die die Mieter verfügen, nicht wachsen, sondern auf den Niveaus vom Vorjahr blieben. Deshalb fanden die Kunden die von ihnen gewünschte Wohnung sehr schwer und die Anzahl der geschlossenen Geschäfte sank seit dem Anfang des Jahres fast um das Zweifache gegenüber dem Vergleichsraum des Vorjahres.
„Die Erschwinglichkeit der Mietwohnungen in Sofia vermindert sich. Der monatliche Mietzins für eine Zweizimmerwohnung übersteigt bereits 50 Prozent des durchschnittlichen Gehalts in der Hauptstadt. Eine Familie, in der zwei Menschen arbeiten, kann sich eine ähnliche Wohnung leisten, indem sie ca. 25 Prozent ihrer monatlichen Einkünfte für die Miete ausgibt. Bei einem individuellen Mieter aber ist diese Variante schwer erreichbar“, erklärte Georgi Pavlov, Exekutivdirektor von Adres. 

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