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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

11.06.2018  
Abwasserentsorgung für 30% der Bevölkerung unzugänglich
 
06_2018-06.jpg

Ca. 30 Prozent der Bevölkerung von Bulgarien habe keinen Zugang zur Abwasserentsorgung. Die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur – Rohrleitungen, Schächte, Kanäle – sei sehr alt. Ungefähr 60 Prozent davon sei vor 30 oder 40 Jahren verlegt worden. Es gebe Städte in Bulgarien, deren Wasserleitungen über 50 Jahre alt seien. Es gebe immer noch Menschen, wenn auch ihre Anzahl unter einem Prozent liege, die überhaupt über keine Wasserversorgung verfügten. Das hat der Minister für regionale Entwicklung und Städtebau Nikolay Nankov während einer Konferenz, die dem Zweig der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung gewidmet war, angekündigt.
Des Weiteren teilte Nankov mit, dass in diesem Jahr die Ausführung von Projekten in Höhe von 1.6 Mrd. Lewa unter dem europäischen Programm „Umwelt“ anfange. Bewerber werden nicht die Gemeinden sondern die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaften selbst sein. Eigentlich war dieses Programm eines der rückständigsten von allen europäischen Förderfonds, die dem Land bis zum Jahr 2020 gewährt wurden. Bis dato sind nur 6,85 Prozent des Gesamthaushalts des Förderprogramms „Umwelt“, der bei über 3,4 Mrd. Lewa liegt, absorbiert worden. Das zeigte eine aktuelle Auskunft über die ausgezahlten EU- Mittel.

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