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Stand: 07.06.2017

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Nachrichten

11.06.2018  
Massenhafte Erhöhung der Bankgebühren
 

Vor dem Hintergrund fallender Zinsen im Vorjahr haben die Banken ihre Gebühren massenhaft erhöht. Darüber hat die die Zeitung Sega informiert. Das wurde klar, nachdem die Notenbank Bulgariens (BNB) eine Liste der durchschnittlichen Höhe der Gebühren für die Girokonten veröffentlicht hatte. Eine Verbilligung war nur bei zwei oder drei Zahlungsvorgängen zu bemerken.
So z. B. minderten die Banken im Jahr 2017 die Gebühr für die Eröffnung eines Girokontos. Hingegen korrigierten sie diese für seine Bedienung nach oben. Die Eröffnung eines Kontos kostete die Kunden im Durchschnitt 1.79 Lewa bei 2.16 Lewa im Jahr 2016. Des Weiteren gab man 1.32 Lewa für das Konto aus, wenn dazu eine Debitkarte ausgestellt wurde. Ein Jahr davor kostete es 1.92 Lewa. Zugleich stieg die Gebühr für die Bedienung des Girokontos im Durchschnitt von 2.01 Lewa auf 2.27 Lewa und von 1.51 auf 2.02 Lewa, wenn dazu eine Debitkarte zu bedienen war.
Die Zentralbank führt seit dem Herbst des Jahres 2016 eine vergleichende Statistik der Bankgebühren. Das erfolgt in Entsprechung mit dem Gesetz über die Zahlungssysteme, das die Banken dazu verpflichtete, Bedingungen zu schaffen, damit auch die nicht so zahlungskräftigen Menschen ihre Dienste genießen können. Das Ziel der europäischen Richtlinie war es, dass jeder Europäer mindestens ein Bankkonto besitze und dass es günstig zu warten und bedienen sei, d.h. dass es möglichst niedrige Gebühren aufweise. Immer noch bevorzugen viele Bulgaren, nichts mit den Banken zu tun zu haben, gerade weil sie keine hohen Gebühren und Provisionen zahlen möchten und können.

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