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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Politik

11.06.2018  
Turkish Stream gelangt nach Bulgarien
 

Bulgarien wird in das Gaspipelineprojekt Turkish Stream aufgenommen werden und ein Teil der Rohrleitungen wird durch das Territorium des Landes verlaufen. Das wurde während einer gemeinsamen Pressekonferenz des Premierministers Boyko Borisov und des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau vor einigen Tagen bekanntgegeben. Der russische Präsident selbst versicherte, dass er mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan gesprochen habe. Er habe nichts gegen den Anschluss Bulgariens an die Gaspipeline. „Im Namen der Bulgaren spreche ich meine Dankbarkeit aus, dass wir die Rolle eines Gasverteilers wieder einnehmen, die wir vor geraumer Zeit auf dem Balkan hatten. Ja, es hätte früher eine russische Pipeline durch South Stream kommen können, aber das ist schon vorbei. Also zu diesem Thema – klar und eindeutig – Turkish Steram wird das Territorium Bulgariens durchqueren“, erklärte Borisov.
Der bulgarische Premierminister bedankte sich einige Male beim Präsidenten Putin und bezeichnete das Gespräch mit ihm als „nützlich und pragmatisch“. Borisov teilte mit, dass er in den letzten Jahren die Schuld an den angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf sich nahm. Wenn er aber ein Telefongespräch mit Wladimir Putin führen wollte, reagierte der russische Staatspräsident immer darauf, weil er ihm als „der Ältere“ alles vergab. Putin seinerseits fügte hinzu, dass dieser Vergleich ihm Sorgen mache, weil der Ältere bekanntlich immer die Zeche zahlen müsse.


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