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Politik

11.06.2018  
Unternehmertum auf der Suche nach Wirtschaftlern
 

Das Unternehmertum sucht wiederum nach Absolventen, die eine Hochschulbildung in Wirtschaft oder Verwaltung und Management abgeschlossen haben. Das ist eine der großen Überraschungen in der ersten Studie des Arbeitsamts über den Arbeitskräftebedarf, die hierzulande vor zwei Monaten durchgeführt wurde. Ihr zufolge werden die Arbeitgeber zurzeit und in der Zukunft nach einem mittel- und hochqualifizierten Personal suchen. „Ein Bedarf an Wirtschaftlern, Ingenieuren, Maschinenbetreibern, Verkäufern, Köchen wird in den nächsten sechs Monaten und nach fünf Jahren bestehen“, hieß es in der Studie. Sie wurde zusammen mit den Beschäftigungskommissionen zu den Landkreisräten für Entwicklung realisiert. Daran nahmen rund 5012 Arbeitgeber teil, indem sie Online-Fragebögen ausfüllten. Darüber hinaus waren 89 Prozent davon Vertreter des Privatsektors. Die Mehrheit der Unternehmen waren Kleinunternehmen, die bis 10 Mitarbeiter hatten. In den letzten Jahren erklärte man die Fachrichtung „Wirtschaft“ für nicht besonders zukunftsträchtig. Darin werden die meisten Studenten ausgebildet und gemäß dem Ranking der Universitäten beträgt die berufliche Realisierung der darin erworbenen Hochschulbildung nur 39 Prozent. Aufgrund des Überschusses an Wirtschaftlern begann die Regierung die Anzahl der staatlich subventionierten Studienplätze in dieser Fachrichtung zu vermindern, indem die Reduzierung seit dem Jahr 2015 50 Prozent beträgt. Gemäß dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft belief sich der Rückgang der Studenten in der Fachrichtung Verwaltung und Management auf fast 60 Prozent. Der staatlichen Politik entgegen aber umreißen die Arbeitgeberumfragen den entgegengesetzten Trend.


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