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Nachrichten

11.06.2018  
Journalisten appellierten zum Schutz der Meinungsfreiheit
 

Der Journalismus in Europa sei gefährdet und die Europäische Union (EU) tut so, als würde sie den Angriff vieler Regierungen gegen die Meinungsfreiheit nicht bemerken. Davor warnten im Mai Journalisten, Verleger und Nichtregierungsorganisationen aus zehn europäischen Ländern, die sich an der Konferenz „Medienfreiheit und Pluralismus“ in Sofia beteiligten. Sie nahmen die Erklärung „Freiheit der Medien in Europa: Alarmstufe rot“ an. Darin wurden eine Reihe von Beispielen für politische Kontrolle und Repression gegen die Medien aufgezählt und konkrete Lösungen des Problems vorgeschlagen.
„Die Kombination von verschiedenen Faktoren wie den Morden an Journalisten und körperlichen Drohungen gegen sie, dem steigenden politischen und institutionellen Druck, der repressiven Gesetzgebung, die gegen die Medien gerichtet ist, den zerstörenden Technologien und der Finanzkrise gefährden das Bestehen der freien Medien in einer Reihe europäischer Länder. Zwei Morde, der erste in Malta und der zweite in der Slowakei, wurden innerhalb fünf Monaten begangen. Sie zeigen eine besorgniserregende Senkung für die Demokratien in Europa“, hieß er in der Erklärung. Darin wurde eine besondere Aufmerksamkeit der sich in Bulgarien, Polen, Malta, der Slowakei, Tschechien und Serbien verschlechternden Medienumgebung geschenkt. Journalisten aus diesen Ländern erzählten darüber, wie die Politiker ihre Arbeit ständig verhinderten und die Behörden für Selbstjustiz nutzten.

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