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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

10.05.2018  
Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien
 

Die EU-Kommission hat sich für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien ausgesprochen.
“Ein Schritt nach vorne für Mazedonien und Albanien ist ein Schritt nach vorne für die gesamte Balkanregion”, sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.
Ihr zufolge haben die beiden Staaten im vergangenen Jahr “wichtige Reformen” durchgeführt. Nun sei es an der Zeit die positiven Veränderungen anzuerkennen.
Erweiterungskommissar Johannes Hahn erklärte, dass die Erweiterungspolitik der EU nach wie vor ein wichtiger Motor für Reformen auf dem Westbalkan sei.
“Ich möchte unseren Partnern zur erfolgreichen Arbeit gratulieren. Das ist ein gut gemachter Job, es gibt aber keine Zeit für Selbstgefälligkeit”, so Hahn.
Die Empfehlungen wurden im Rahmen des sogenannten jährlichen “Erweiterungspakets” der EU-Kommission ausgesprochen. Das Dokument besteht aus sieben individuellen Berichten über Montenegro, Serbien, die Türkei, Mazedonien, Albanien, Bosnien und Herzegowina und das Kosovo.
Im Bereich der legislativen und wirtschaftlichen Reformen wurde die Vorbereitung Albaniens und Mazedoniens auf eine EU-Mitgliedschaft für “moderat” befunden.
Albanien sollte größere Anstrengungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und ungerechtfertigtem Reichtum unternehmen.
Mazedonien habe die schwere politische Krise seit 2001 endlich überwunden. Der langwierige Namensstreit mit Griechenland stelle immer noch ein Problem dar. Das Namensproblem müsse dringend gelöst werden.
Im Bericht über Serbien wurden die von Aleksandar Vucic 2017 gewonnenen Präsidentschaftswahlen kommentiert: “Die Empfehlungen der internationalen Beobachter müssen in vollem Umfang berücksichtigt werden, einschließlich derjenigen, die sich auf die Transparenz und Integrität des Wahlprozesses während der Wahlkampagne beziehen”, so der Bericht. Es wurde bemängelt, dass das serbische Parlament immer noch keine effektive Kontrolle über die Exekutive ausübt. 


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