Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Dienstag, 21. August 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

10.05.2018  
Treffen zwischen Vucic und Mogherini
 

Der serbische Staatspräsident Aleksandar Vucic hat sich Mitte April d. J. mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Belgrad getroffen. Mogherini war auf einer Tour in der Region.
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz teilte Vucic mit, dass er mit der EU-Politikerin über die Kapitel der Beitrittsverhandlungen gesprochen habe - sowohl über diejenigen, bei denen Serbien Fortschritte gemacht habe, als auch über diejenigen, bei denen keine Fortschritte festgestellt werden konnten.
Der Präsident gab an, dass er und seine Gästin “nicht in allem übereinstimmten”.
“Wir legten den Fokus insbesondere auf die verrichtete Arbeit im Bereich der Rechtsstaatlichkeit. Wir tauschten uns über die Implementierung der Empfehlungen der EU-Kommission aus. Wir glauben, dass wir für unser Land gute und wichtige Arbeit in Sachen Rechtssicherheit leisten”, so Vucic.
Gegenstand der Diskussionen waren zudem die regionale Stabilität sowie und die Kosovo- und Metochien-Fragen.
“Wenn es um die Kosovo-Frage geht, dann hat man in Serbien viel zu sagen. Es ist eine andere Sichtweise als diese vieler EU-Mitgliedsstaaten sowie in Pristina. Ich bin Federica Mogherini dankbar. Die Menschen schätzen die Arbeit der Kämpfer für gleiche Standards, die für Serbien und andere Länder gelten würden. Deshalb wird Mogherini in Serbien sehr geschätzt”, hob er heraus. 


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap