Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Freitag, 22. Juni 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

10.05.2018  
Demokratie auf dem Balkan verschlechtert sich 
 
05_2018-18-2.jpg

Die meisten Länder auf dem Balkan haben sich im letzten Jahr in puncto demokratischer Freiheit verschlechtert, so der jährliche Nations in Transit-Bericht von Freedom House. Darin wurden die politischen Anführer in Serbien und Montenegro für die Zentralisierung der Kontrolle kritisiert. Die Verbreitung der illiberalen Politik wird zur “neuen Normalität” auf dem Balkan, in Osteuropa und Eurasien, warnte die NGO.
Sie äußerte sich besorgt über mehrere Länder darunter Serbien und Montenegro. Mazedonien, welches einen Regierungswechsel erlebte, wurde für die Verbesserungen gelobt.
“2018 registrierte “Nations in Transit” die größten Rückgänge in der 23-jährigen Projektgeschichte”, so die Verfasser. 19 von den 29 bewerteten Ländern wiesen demokratische Rückgänge im Vorjahr auf.
“Im zweiten Jahr in Folge gibt es mehr konsolidierte autoritäre Regimes als konsolidierte Demokratien”, schrieb Freedom House.
Eine Verschlechterung in Sachen Demokratie stellte man in Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Montenegro fest. 


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap