Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Montag, 21. Mai 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

EU-Projekte

10.05.2018  
Notwendige Handlungen auf dem Land umrissen 
 
05_2018-12-1.jpg

Vor dem Hintergrund der erwarteten Kürzungen von Agrarsubventionen infolge von Brexit sollte Bulgarien Stellung zu wichtigen Themen beziehen: ob es in Gesundheits-, Bildungs- und sozialen Infrastruktur auf dem Land investiere, damit die jungen Menschen dorthin zurückkehren oder in moderne Technologien, die die menschliche Arbeit ersetzen.
Dies sagte lokalen Medien in Velingrad Anatoli Georgiev, stellvertretender Vorsitzender der Bulgarischen Vereinigung der Eigentümer von landwirtschaftlichen Nutzflächen (BASZZ).
“Die Entvölkerung der Dörfer ist bereits eine irreversible Tatsache”, so die stellvertretende Vorsitzende von BASZZ Galina Peicheva-Miteva. Sie verwies darauf, dass im Dorf, in dem sie ein Geschäft mit Weinbau, Rosen- und Lavendelanbau betreibt, der jüngste Einwohner 1942 geboren worden sei.
“Ein Riesenteil der Arbeit auf diesen Plantagen ist Handarbeit. Es ist unheimlich schwer die talentiertesten Mitarbeiter anzuziehen. Die besten sind bereits in Griechenland, Spanien und Großbritannien. Wir beziehen die niedrigsten Subventionen und können uns die Lohnniveaus nicht leisten, die bulgarische Mitarbeiter in anderen EU-Mitgliedsstaaten erhalten”, meinte sie. en zu können.
Die BASZZ forderte Handlungen seitens des Staates, um folgende Probleme lösen zu können: die Zersplitterung des landwirtschaftlichen Eigentums bei Parzellen mit einer durchschnittlichen Größe von 0,6 Hektar und das zerstörte und fehlende Bewässerungssystem trotz verfügbaren Wasserressourcen.


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap