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Nachrichten

10.05.2018  
Immobilienpreise in Sofia beruhigen sich 
 
05_2018-08.jpg

Das schnelle Wachstum der Immobilienpreise in Sofia, das Grund zur Besorgnis über das Aufblasen einer neuen Immobilienblase wurde, hat sich im ersten Quartal dieses Jahres beruhigt. Das gab die Zeitung Sega bekannt. Auf Jahresbasis wies die Erhöhung im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres die beeindruckenden 11 Prozent auf. Verglichen mit den letzten drei Monaten des Vorjahres aber gab es fast keine Veränderungen. Der Durchschnittspreis einer Wohnung in Sofia lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 1092 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 1095 Euro pro Quadratmeter im letzten Quartal des Jahres 2017. Das zeigten die Daten von Bulgarian Properties. Unlängst registrierte der Index des Beratungsunternehmens Knigt Frank eine Erhöhung der Preise von 11.3 Prozent.
„Es scheint, dass es nach der rapiden Überschreitung der Grenzen von 900 und 1000 Euro pro Quadratmeter im Vorjahr eine Unsicherheit bei der Überschreitung der nächsten Barriere von 1100 Euro gibt“, bemerkten die Vertreter der Immobiliengesellschaft. Die Käufer gehen vorsichtig vor und besichtigen möglichst viele Wohnungen. Des Weiteren überlegen sie gut, worin sie ihr Geld investieren und kaufen nicht um jeden Preis. Der Agentur zufolge werden sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und der Einkünfte sowie die immer noch niedrigen Zinssätze bei den Wohnimmobilienkrediten positiv auf den Immobilienmarkt im Jahr 2018 auswirken. Allerdings nicht mit dem Tempo der letzten zwei Jahre.
Immer noch übersteige die Nachfrage nach Immobilien das Angebot, kommentierte kürzlich Anton Andonov, Exekutivdirektor von ERA Nedvizhimi imoti, gegenüber dem Fernsehsender Bloomberg. Ihm zufolge wird das Wachstum der Preise acht Prozent erreichen. Darüber hinaus erwarte man, dass das Angebot von noch nicht fertiggestellten Bauvorhaben von Bauunternehmen und Anlegern den Markt „beruhigen“ werde. Das Wachstum der neuen Bauten im Jahr 2017 gegenüber dem Jahr 2016 sei zweistellig und das Angebot neuer Wohnungen werde steigen.

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