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Mittwoch, 19. September 2018
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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

12.04.2018  
Insolvenzverfahren für 30 Unternehmen eingeleitet
 

Die Hauptinspektion für Arbeit hat ihre neunen Befugnisse wahrgenommen. Sie begann etappenweise Anträge auf Insolvenz von ungefähr 30 Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern Löhne schulden, einzuleiten. Die Voraussetzung für die Einleitung eines Insolvenzverfahrens durch die Inspektion ist, dass der Arbeitgeber mindestens einem Drittel der Arbeitnehmer und der Angestellten Löhne für mehr als zwei Monate für drei Jahre rückwirkend schuldet. Die neuen Befugnisse der Hauptinspektion für Arbeit (GIT) wurden im Rahmen der gesetzlichen Änderungen, durch die Maßnahmen gegen verspätete Lohnzahlung getroffen werden, vorgesehen. Ein Teil davon ist die Bedingung, dass die Übertragung von Unternehmen und Anteilen erst dann erfolgt, nachdem erklärt wurde, dass den Arbeitnehmern keine Löhne geschuldet werden. Eben diese Bedingung bereitete dem Unternehmertum zu Beginn des Jahres Kopfzerbrechen und verhinderte die Arbeit der Eintragungsagentur. 

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