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Stand: 07.06.2017

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Wirtschaft

12.04.2018  
Erhöhung der Grundsteuer geplant
 

Im nächsten Jahr werde die Grundsteuer in vielen Wohnorten wahrscheinlich erhöht werden. Das hat die Zeitung Sega angekündigt. Der Grund dafür sei die Änderung der Berechnung der Basis, worauf sie angerechnet werde. Der Verband der Gemeinden führte bereits Gespräche mit dem Finanzministerium zur Aktualisierung der Methodik, nach welcher die Steuerveranlagung festgesetzt wurde.
„Die Methodik, nach welcher die Steuerveranlagung der Grundstücke berechnet wird, muss verändert werden. Sie ist seit dem Jahr 1998 nicht aktualisiert worden, während die Marktumgebung heutzutage völlig anders ist. Infolgedessen beträgt die Steuerveranlagung teurer Grundstücke, die Hunderttausende von Lewa kosten, zwischen 1000 – 2000 Lewa“, teilte Silvia Georgieva, Exekutivdirektorin des Nationalen Verbands der Gemeinden in Bulgarien mit, zitiert von der Zeitung.
Der Grund für diesen Rückstand ist, dass die Steuerveranlagung eines Grundstücks momentan vor allem von der Größe des Wohnorts, in der es sich befindet, abhängt. Dieser Faktor macht 70 Prozent der Steuerveranlagung aus. Eine geringere Rolle spielen die Verbesserungen der Wohnungen, die Infrastruktur, die Städtepolitik. „Das, was an der Berechnungsmethodologie der Steuerveranlagung fehlt, sind der Wert der Immobilie selbst und die Kosten für ihren Aufbau“, kommentierte Georgieva. Deswegen betrage die Steuerveranlagung einer Dreizimmerwohnung in Wohnorten, die bis 20 000 Einwohner haben, 2000 Lewa, obwohl der Kaufpreis zwischen 40 000 und 70 000 Lewa liege. Damit komme es zur paradoxen Situation, dass der Besitzer einer äußerst luxuriösen Immobilie, die in der Nähe einer Großstadt liege, 20 Lewa Grundsteuer zahle.

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