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Wirtschaft

12.04.2018  
Bulgarien von europäischen Dieseln überflutet
 

Immer mehr Fahrer aus Westeuropa versuchen ihre Dieselautos schnell loszuwerden. Deshalb laufe Bulgarien Gefahr, von den luftverschmutzenden Dieselautos überflutet zu werden. Davor hat die europäische Nichtregierungsorganisation Transport & Environment gewarnt, indem sie sich auf die neuen Daten über die Anzahl der eingeführten Gebrauchtwagen ins Land für das Vorjahr berief. Der in Brüssel ansässige Umweltverband ermittelte zum ersten Mal die genaue Anzahl der Diesel, die nach Bulgarien importiert werden, und das Ausmaß der Verschmutzung, die sie verursachen.
Gleichzeitig erklärte Bulgarien, das die EU – Ratspräsidentschaft bereits übernahm, die Bewältigung der Luftverschmutzung, die ein ernstes Problem für das Land darstellt, zu seiner Priorität. Aufgrund der zunehmenden Anzahl der Beschränkungen im Zusammenhang mit den Dieselautos in einer Reihe europäischer Großstädte – Paris, Madrid, Athen, Rom, Oslo, Oxford - und der immer mehr werdenden Niedrigemissionszonen in Westeuropa, werden diese Autos in die EU-Mitgliedstaaten in Mittel- und Osteuropa transportiert. Somit wird praktischerweise das Problem mit der gefährlich schmutzigen Luft in Europa „verlagert“ und nicht gelöst. Des Weiteren vertieft sich die Spaltung zwischen Osten und Westen. Die Spaltung besteht bereits in Bezug auf die Luftqualität in Europa. Sie kann der interaktiven Karte der Europäischen Umweltagentur entnommen werden, die bereits seit einigen Monaten aktiv ist.

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