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Südosteuropa

08.03.2018  
Freundschaftsvertrag kurbelt Geschäftsbeziehungen mit Bulgarien an 
 

Der Anfang August 2017 zwischen Mazedonien und Bulgarien unterzeichnete Freundschaftsvertrag ist in Kraft getreten. Firmen aus beiden Ländern sind an Investitionen und neuen Geschäftsmöglichkeiten interessiert.
Eine kürzlich durch die Bulgarische Industrie- und Handelskammer durchgeführte Erhebung ergab, dass die Zahl der bulgarischen Firmen, die Interesse an Geschäftsmöglichkeiten in Mazedonien bekunden, sich im Januar 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt hat.
Während China nach wie vor der wichtigste Markt für bulgarische Unternehmen ist, gaben 24 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage an, Mazedonien besuchen zu wollen, um dort Geschäftspartner zu finden. Im Januar 2017 hegten nur noch 12 Prozent der Befragten diesen Wunsch.
Nach Lubomir Levicharov, Wirtschaftsexperte in der Kammer, wird der Freundschaftsvertrag neue Infrastrukturprojekte nach sich ziehen.
Die Ministerpräsidenten beider Länder, Boyko Borisov und Zoran Zaev, unterzeichneten im August 2017 in Skopje das Dokument, welches über ein Jahrzehnt ausgehandelt worden war.
Im Januar 2018 erfolgte die Ratifizierung durch die beiden Parlamente. Das legten Experten als einen Neuanfang für Skopje und Sofia aus. Durch eine EU-orientierte Partnerschaft erhofft man sich intensivere Beziehungen zwischen den beiden Nationen.


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