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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

08.03.2018  
EU-Kommission stellt Erweiterungsstrategie vor
 
03_2018-18-1.jpg

Die EU-Kommission stellte Anfang Februar ihre neue Erweiterungsstrategie vor. Diese bietet Unterstützung für die sogenannten Balkan-Sechs - Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien an. Gleichzeitig wird darin auf der Intensivierung der Reformen und der uneingeschränkten Akzeptanz der EU-Werte insistiert.
“Alle Westbalkanstaaten müssen nun ihre Anstrengungen dringend verdoppeln, unerlässliche Reformen angehen und ihre politische, wirtschaftliche und soziale Transformation vollenden”, hieß es im Dokument.
Es wird von einem “historischen Zeitfenster” gesprochen. Im besten Falle könnten Montenegro und Serbien bis Ende 2023 die Verhandlungen beenden und mit Wirkung 2025 beitreten. Es wird indessen deutlich gemacht, dass die EU das Angebot einer potenziellen Mitgliedschaft als ein “mächtiges Instrument zur Förderung der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und der Achtung der Grundrechte” auf dem Balkan betrachte.
In der Strategie werden Montenegro und Serbien als derzeitige Spitzenreiter im Erweiterungsprozess genannt.
“Mit einem starken politischen Willen, der Durchführung realer und nachhaltiger Reformen, und dezidierten Lösungen bezüglich der Streitigkeit mit Nachbarländern könnten sie 2025 für die EU-Mitgliedschaft bereit sein”, hieß es geschrieben. 


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