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Wirtschaft

08.03.2018  
Mehr Geld für Schulden gegenüber EU-Krankenkassen 
 

Die im Haushalt der Krankenkasse für das Jahr 2019 eingeplanten Gelder zur Begleichung der Schulden gegenüber Kliniken in der Europäischen Union (EU) sind verdoppelt worden. Das hat der Minister Kiril Ananiev vor der Kommission für Gesundheitswesen im Parlament bekanntgegeben.
Zu diesem Zweck wurden in diesem Jahr nur 73 Mio. Lewa bestimmt. Gegenwärtig betragen die Schulden 271 Mio. Lewa. Rund 133 Mio. Lewa davon waren überfällig. Das verursachte ein Skandal, der die Unterzeichnung des Rahmenvertrags zwischen der Krankenversicherungskasse und dem Ärzteverband um ein Haar verhindert hätte. Mit dem Dokument sollte ein Wachstum der Preise der Hälfte der Behandlungspfade gewährleistet werden. Ananiev behauptete, dass trotz der Schulden kein Problem mit der Behandlung von Bulgaren in der EU bestehe. Darüber hinaus seien Vereinbarungen über Ratenzahlung mit den Krankenkassen in Deutschland und Österreich, gegenüber denen Bulgarien die größten Schulden hatte, geschlossen.

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