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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
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Wirtschaft

08.03.2018  
Beträchtlicher Vertrauensverlust in die Regierung
 

Der Anteil der Bulgaren, die die Beibehaltung der Regierung von Boyko Borisov in ihrer gegenwärtigen Form wünschen, sinkt ständig. Das hat sich aus einer national repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Afis herausgestellt. Knapp 27 Prozent der Befragten wollen, dass die Zusammensetzung der Regierung so bleibt, wie sie vom Parlament vor neun Monaten angenommen wurde. Zum Vergleich wurde im Mai 2017 diese Ansicht von 40 Prozent der Befragten geteilt.
Des Weiteren nahm der Anteil der Bulgaren, die einen Rücktritt und Neuwahlen wünschen, stark zu – von 13 Prozent im Mai 2017 auf fast 23 Prozent im Februar d. J. Jeder dritte Befragte zieht es vor, neue Gesichter im gegenwärtigen Kabinett zu sehen. Dagegen bestehen 15 Prozent auf ihrer vollständigen Erneuerung. „Das Vertrauen in die Macht wird wieder erschüttert und die Idee für Neuwahlen gewinnt an Dynamik“, meinten die Soziologen.
GERB blieb immerhin die erste der Popularität nach politische Kraft hierzulande. Die Partei von Borisov aber verlor rund vier Prozent an Unterstützung seit dem Sommer v. J. und ihr Wahlrating schwankt momentan um die 26 Prozent-Marke. Das half aber kaum der Bulgarischen Sozialistischen Partei (BSP), der es keine neuen Anhänger anzuziehen gelang und an zweiter Stelle mit 22 Prozent blieb. 

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