Nur Kunden, die einen gültigen Jahresbeitrag für ein Abonnement für die Printausgabe bezahlen, können Zugriff auf die Artikel im Volltext bekommen.
Bitte loggen hier: E-mail (Login)

Kennwort

Anmeldung
Vergessenes Kennwort?
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap
Montag, 20. August 2018
SUCHE Erweiterte Suche Suche in Archiv  
rubriken
Wirtschaft
Politik
Kommentar
Branchen
Unternehmen
EU-Projekte
Recht & Gesetz
Kultur
Gesellschaft
Südosteuropa
Panorama
Lichtblicke
Interview
Jobs & Karriere
Analysen
Arhiv
Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

Staat
118.83 133.87
1.73728  1,95583
6,57842 7,39875
54.8006 61.6945
4.0528 4.5675
108,5424 122,2839
212,8619 239,64
Anzeigen

Südosteuropa

01.02.2018  
Neues Verbrauchssteuergesetz spaltet die Gemüter
 

Eine Gruppe bosnischer Parlamentarier stellt das umstrittene neue Verbrauchssteuergesetz in Frage, dass die Maut und Biokraftstoffpreise anheben möchte.
Zu diesem Zweck stellten sie einen Antrag beim bosnischen Verfassungsgericht gegen das Gesetz, welches ihrer Meinung nach in einem verfassungswidrigen Verfahren und in drei verschiedenen Versionen in Bosnisch, Kroatisch und Serbisch im Dezember verabschiedet wurde.
In Bosnien ist üblich, dass alle Gesetzesvorlagen dem Parlament in den drei Staatssprachen vorgelegt werden.
“Ich hoffe, dass das Verfassungsgericht zu unseren Gunsten entscheiden wird, da wir von Anfang an dieses in Eilverfahren verabschiedete Gesetz ohne die Durchführung einer öffentlichen Debatte nicht haben wollen”, so Sasa Magazinovic von der oppositionellen Sozialdemokratischen Partei.
Die Parlamentarier, die gegen das Gesetz gestimmt haben, vertreten die Ansicht, dass dieses verfassungswidrig ist. 


Volltext nur für Abonnenten der Printausgabe
Anzeigen
Home | Mehr über uns | ABO | Anzeigen | Online Werbung | Gästebuch | Sitemap