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Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

01.02.2018  
Normalisierung der Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad
 

Eine umfassende Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo in Form eines rechtsverbindlichen Abkommens ist “von vorrangiger Bedeutung” für die Europäische Union.
Dies geht aus einer Arbeitsfassung der EU-Erweiterungsstrategie hervor, die der Belgrader Tageszeitung Vecernje Novosti vorlag.
Gemäß dem veröffentlichten Artikel soll das Dokument im Februar offiziell präsentiert werden. Es hieß weiter, dass ein Abkommen zwischen Belgrad und Pristina von essentieller Bedeutung für die EU-Perspektive nicht nur des Kosovo und Serbiens, sondern auch der gesamten Region sei.
Es wurde betont, dass die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini ihr Engagement zur Erleichterung der Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad intensivieren wird, damit eine Normalisierung der Beziehungen in Form eines rechtsverbindlichen Abkommens herbeigeführt werden kann. 


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