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Wecheselkurse der Balkanwahrungen

Stand: 07.06.2017

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Südosteuropa

01.02.2018  
Korruption und mangelnde Medienfreiheit an der Tagesordnung
 
02_2018-18-1.jpg

Die US-amerikanische Watchdog-Organisation Freedom House hat ihren jährlichen Bericht herausgebracht. Im Dokument werden Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Albanien als nur “teilweise frei” bezeichnet. Serbien erlebte einen Abwärtstrend.
In Bezug auf Serbien hieß es, dass die Toleranz der EU gegenüber dem autoritären Regime von Präsident Aleksandar Vucic ihm ermöglicht habe “die Opposition weiter außer Gefecht zu setzen und den Rest der übrig gebliebenen unabhängigen Medien nach seinem Wahlsieg im April zu unterdrücken”.
Der Abwärtstrend kam durch die weitere Konsolidierung von Macht durch Vucic zustande, unter anderem durch intransparente Parteienfinanzierungsmethoden, Politisierung der Strafverfolgung und Versuche den Ruf kritischer Journalisten durch Finanzermittlungen und Verleumdung in regierungsfreundlichen Medien zu untergraben.
Die Ereignisse auf dem Westbalkan hätten gezeigt, dass sich die großen Demokratien in der Region weiterhin engagieren müssten, so die Autoren des Berichts. 


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