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Stand: 07.06.2017

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Recht & Gesetz

01.02.2018  
Warum sind Datenschutzbeauftragte nötig und wichtig im Geschäft?

Sind die Unternehmen auf die Maßnahmen vorbereitet, die gemäß der neuen Datenschutzverordnung bindend sind? Wann mussein Datenschutzbeauftragter eingesetzt werden und welche Funktionen werden ihm übertragen?Welche sind die Unternehmen, die durch die neue Regelung am meisten betroffen werden? Welche spezifischen Anforderungen müssen Datenschutzbeauftragte entsprechen? In diesem Artikel wird auf obige Fragen, aber vor allemauf die Vorteile für die Unternehmen und den Beitrag des Datenschutzbeauftragten zur Gewährleistung der Konformität mit den geltenden Datenschutzvorgaben eingegangen
Vladimir Penkov – Chairman und Senior Partner,
Penkov, Markov & Partners Rechtsanwälte

 

Rumyana Yordanova


Es sieht ganz so aus, dass im 21. Jahrhundert der Datenbesitz zum teuersten Gut wird. Die Digitalisierung der Geschäftsaktivitäten führte dazu, dass die Daten sich in eine Art Währung verwandeln, so dass es erforderlich wurde, einen neuen Mechanismus zu finden, damit die Prozesse im Zusammenhang mit deren Verarbeitung, Übermittlung und Schutz eine effiziente Neuregelung erfahren. 
Um dieser Notwendigkeit zu entsprechen, haben die Regierungen weltweit diverse Vorschriften zum Thema Schutz personenbezogener Daten verabschiedet. Als wohl im letzten Jahrzehnt fortschrittlichstes Dokument in diesem Bereich wäre die Verordnung 2016/679 (GDPR1 oder kurz Datenschutzverordnung) zu nennen, die auf dem Territorium aller EU-Mitgliedstaaten spätestens ab 25. Mai 2018 bindend sein wird. 
Nach Angaben des Europäischen Parlaments gilt die neue Datenschutzverordnung für zirka 80 Prozent aller bulgarischen Unternehmen, darunter auch kleine und mittelständische Unternehmen. Die Analyse einer führenden europäischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zeigt, dass zum 27.11.2017 europaweit 92 % aller Unternehmen auf die Einführung der Maßnahmen, die durch die Datenschutzverordnung vorgeschrieben werden, noch nicht vorbereitet sind. 
Dabei sind bei bestimmten Verstößen Geldbußen von bis zu 20 000 000 EUR oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs vorgesehen, je nachdem, welcher der Beträge höher ist. 


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