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Wirtschaft

01.02.2018  
Hohe Geldstrafen gegen Spekulanten auf dem Strommarkt
 

Die Probleme auf dem freien Strommarkt und der Verdacht auf Preisverzerrungen haben wiederum zu Vorschlägen für Änderungen im Energiegesetz geführt. Dadurch werden der Kommission für Energie- und Wasserregulierung (KEVR) breitere Befugnisse eingeräumt. Weiterhin werden Geldstrafen für Spekulation eingeführt, die zurzeit fehlen. Die Vorschläge wurden vor mehr als einem Monat zur öffentlichen Diskussion veröffentlicht, nachdem die Arbeitgeber erklärt hatten, dass die Preise auf dem freien Markt wegen einer Handvoll Spekulanten einen drastischen Sprung erfahren hätten. Kürzlich wandten sie sich an die Kommission für Wettbewerbsschutz.
Bei Marktmissbrauch und Manipulationen auf dem Strom- und Gasmarkt belaufen sich die Geldstrafen für natürliche Personen auf bis zu 15 000 Lewa und für Unternehmen – auf 150 000 Lewa. Das sieht der Entwurf des Ministeriums vor. Bei einem wiederholten Verstoß der Unternehmen, die Stromgroßhandel betreiben, werden die Geldstrafen bis 450 000 Lewa reichen, besagen die angedachten Änderungen.

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